ADHS / ADS

Um in einem Coaching Unterstützung zu bieten, braucht es fundiertes ADHS-Wissen und viel praktische Erfahrung. So können sich in kurzer Zeit gute Verbesserungen zeigen.

ADHS / ADS – kurz, knapp, relevant

Um in einem Coaching Unterstützung zu bieten, braucht es fundiertes ADHS-Wissen und viel praktische Erfahrung. So können sich in kurzer Zeit gute Verbesserungen zeigen.
Wieso Spezialisierung im Bereich ADHS?
 

Über ADHS gibt es viele Meinungen. Um so wichtiger ist es, Ihnen mein auf wissenschaftlichen Grundlagen fundiertes und differenziertes Wissen über ADHS zur Verfügung zu stellen. Die beiden intensiven Ausbildungen Eltern- und Kompetenztrainer nach C. Neuhaus beinhalten 48 Schultage, auf mehrere Jahre verteilt. Dies ermöglicht, das Erlernte sofort in der Praxis anzuwenden. Cordula Neuhaus beschäftigt sich seit weit über 30 Jahren mit ADHS und ist eine der kompetentesten Person im ganzen deutschsprachigen Raum. Um Ihnen bestmögliches Coaching bieten zu können, bilde ich mich regelmässig in diesem Bereich weiter. 2015 und 2017 besuchte ich die ADHS/ADHD Weltkongresse in Glasgow/Vancouver.

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung)

Zu Grunde liegen die 3 Bereiche Konzentrationsstörung, innere Unruhe und Hyperaktivät. Die Wissenschaft erklärt dies durch eine Störung der Dopaminwiederaufnahme zwischen den Synapsen, welche sich im Gehirn befinden. So wird der Botenstoff „Dopamin“ zu schnell zurück resorbiert. Nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen liegt eine genetische Ursache vor. Somit ist eine Heilung kaum möglich. Coaching sowie ADHS spezifische Schulungen zeichnen jedoch rasche Erfolge ab.

ADS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung)

ADS wird die ADHS-Form genannt, bei welcher die Hyperaktivität weniger im Vordergrund stehen. Oft zeigen sie sich als „Träumerchen“ bereits in der Schulzeit. Schnell schweifen sie vom Unterrichtsstoff ab, schauen zum Fenster heraus und können sich nicht mehr an den Schulstoff erinnern, wenn der Lehrer dazu eine Frage stellt. Menschen mit ADS fallen meist weniger auf, leiden aber genau so wie die Hyperativen.